Startschuss mit Konfetti-Kanonen

TU Braunschweig begrüßt neue Studierende zum Semesterstart im Eintracht-Stadion

TU-Präsidentin Präsidentin Prof. Anke Kaysser-Pyzalla begrüßte die Studienanfänger mit Konfetti-Regen. Foto: Markus Hörster/TU Braunschweig

TU-Präsidentin Prof. Anke Kaysser-Pyzalla begrüßte die strahlenden Studienanfänger mit Konfetti-Regen. Foto: Markus Hörster/TU Braunschweig

Gleich zu Beginn gab’s ordentlich Bumm-Bumm, Konfettiregen und La-Ola-Rudelrufe – beste Startvoraussetzungen also für ein erfolgreiches Studium: Schon zum 7. Mal fanden sich die neuen Studenten der TU Braunschweig zur Begrüßung durch Präsidentin Anke Kaysser-Pyzalla im Eintracht-Stadion ein. Das Programm der Veranstaltung zeigte einen Ausschnitt der Möglichkeiten, die das Studium an der TU Braunschweig bietet.

„Das Studium ist eine Entdeckungsreise und nicht nur eine Jagd nach Credit Points. Nutzen Sie diese einzigartige Zeit – fachlich, aber auch persönlich“, betonte die Präsidentin und wünschte den Studienanfängern viel Freude und Erfolg im Studium. Denn auf dem Campus wird es jetzt wieder voll: Mit derzeit genau 19.850 (davon 7.670 Frauen) und einer Quote von 13 Prozent internationaler Studenten sind dieses Jahr einige wenige mehr immatrikuliert als noch im Vorjahr (vgl. 19.620). Davon haben sich 2.530 Studierende in einen Bachelor- und 1.350 in einen Masterstudiengang eingeschrieben. Besonders beliebt sind die Studiengänge Maschinenbau und Architektur, gefolgt von Informatik, Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau und Bauingenieurwesen.

Das ist der erst der Anfang: Partystimmung im Eintracht-Stadion in Braunschweig. Foto: Markus Hörster/TU Braunschweig
Das ist der erst der Anfang: Partystimmung im Eintracht-Stadion in Braunschweig. Foto: Markus Hörster/TU Braunschweig

Auch Special-Guest und Hirnexperte, Professor Martin Korte vom Zoologischen Institut der TU, hatte während der Begrüßung im Stadion noch einige kluge Ratschläge auf Lager; so plädierte er für ungeteilte Aufmerksamkeit beim Lernen und dafür, Lerngruppen zu bilden und dort das Gelernte mit eigenen Worten zu formulieren. Wer nicht so versiert ist: Last-Minute-Lernen funktioniere auch, so Korte, allerdings nur, wenn man die Nerven behalte.

Weiter rundeten Präsentationen von AStA und Eintracht Braunschweig und diverse Mitmach-Aktionen den Studienstart-Tag ab. Abschließend gab es noch ein Photobox-Erinnerungsphoto, die man in 20 Jahren seinen Kindern mit den Worten „Das ist alles so verdammt lange her, verdammt lang…“ vorlegen kann.

 

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