Über den Tellerrand geschaut!

Wie man sich mit der Organisation AIESEC weltweit in sozialen Projekten engagieren kann ...

Rike reiste mit AIESEC zu den Pharaonen nach Ägypten. Foto: AIESEC

Rike reiste mit AIESEC zu den Pharaonen nach Ägypten. Foto: AIESEC

Wege ins Ausland gibt es viele: Mithilfe der Organisation AIESEC kann man in insgesamt 126 verschiedene Länder reisen und Erfahrungen in sozialen Programmen sammeln – und zwar während des Studiums. Die Projektteilnahme dauert in der Regel nur wenige Wochen, reicht aber aus, um neue Horizonte zu entdecken …

Die weltweit größte Studentenorganisation – das ist AIESEC und damit eine ordentliche Hausnummer. Ebenso eindrucksvoll ist ihre Botschaft, denn sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, durch internationalen Austausch zum Weltfrieden und zur Völkerverständigung beizutragen. Konkret sieht das so aus: Sie bringt Studierende im Rahmen sozialer Projekte und professioneller Praktika ins Ausland. Und die finden in den unterschiedlichsten Bereichen statt, wie beispielsweise Bildung, Nachhaltigkeit und Umweltschutz, Gesundheit, kulturelle Vielfalt oder auch Gleichberechtigung. Ob man aber lieber Kindern in Asien Englisch beibringen möchte oder zur Armutsbekämpfung in Afrika beitragen will, hängt ganz vom persönlichen Interesse ab.

Generell soll die Arbeit bei AIESEC jungen Menschen die Möglichkeit zu einer positiven Teilhabe an der Gesellschaft geben, sie aber gleichzeitig auch dazu ermutigen, sich persönlich weiterzuentwickeln. Sie lernen also, ihre Stärken zu erkennen und die wiederum in Führungspositionen zu nutzen. Das funktioniert am besten, wenn man sich aus der eigenen Komfortzone heraus- und an neue Aufgaben heranwagt.

Studierende, die mit AIESEC ins Ausland gehen möchten, werden sowohl vorher vom Braunschweiger Lokalkomitee beraten und vorbereitet, als auch später vor Ort betreut – so lernt man eine neue Kultur kennen, hat aber gleichzeitig auch Kontakt zu anderen Projektteilnehmern. In einem ersten Gespräch überlegt der Bewerber gemeinsam mit einem AIESEC-Mitglied, welches Projekt in Frage kommt. Im Anschluss bewirbt man sich auf eine Stelle und durchläuft ein Auswahlgespräch. Projekte werden in insgesamt 126 Ländern angeboten – viele davon in Asien, Afrika oder Südamerika, aber auch in Europa. Die meisten dauern etwa sechs bis acht Wochen, lassen sich also problemlos in die Semesterferien integrieren.

Teilnehmen kann jeder zwischen 18 und 30 Jahren und auch Mitglied bei AIESEC muss man dafür nicht sein. Man zahlt eine Vermittlungsgebühr von 400 Euro, darin sind dann die Projektstelle, in den meisten Fällen eine Unterkunft sowie eine umfassende Betreuung vor und während des Auslandsaufenthalts, enthalten.

Weitere Informationen gibt‘s hier:
www.aiesec.de
www.facebook.com/aiesecgermany

Kategorie:Karriere
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