Vorlesungs- oder wirklich frei?

Wir haben bei sechs Studierenden nachgefragt, wie voll eigentlich ihre Semesterferien sind ...

Lukas, Jill und Christopher studieren BWL an der Welfenakademie. Foto: Lisa Blödorn

Lukas, Jill und Christopher studieren BWL an der Welfenakademie. Foto: Lisa Blödorn

Drei Monate Uni, drei Monate Ferien. Dieser Eindruck wird dem unschuldigen Ersti vermittelt, wenn er voller Vorfreude dem Sommersemester entgegenblickt. Dass es sich hierbei um eine Wunschvorstellung handelt, wird den meisten Studenten dann doch sehr schnell bewusst.

Die Klausuren werden bis weit in die „Ferien“ geschrieben und bedürfen zumeist einer wochenlangen Vorbereitung. In den geisteswissenschaftlichen Fächern folgen dann noch die Hausarbeiten. Möglichst schnell versucht man die verhassten Schriften hinter sich zu bringen, um noch ein paar stressfreie Wochen zu genießen, in den Urlaub zu fahren oder sich den ganzen Spaß mit einem Ferienjob zu finanzieren. Was für die TU’ler und HBK’ler schon echt hart klingen mag, ist für die Studenten der Welfenakademie wahrscheinlich Jammern auf hohem Niveau. „Was sind Semesterferien?“, fragt man sich dort. Die Klausuren werden im Semester geschrieben, Hausarbeiten und Praxisberichte dagegen in der knapp bemessenen Urlaubszeit. Dafür entfällt der Nebenjob, weil man dort auch so schon ordentlich verdient. Wie immer, hat auch hier alles seine Vor- und Nachteile.

Wie viele freie Tage stecken wirklich in den Semesterferien von Franca, Alex und Vanessa?

Wie viele freie Tage stecken wirklich in den Semesterferien von Franca, Alex und Vanessa?

Lukas, Jill und Christopher absolvieren ein duales BWL-Studium an der Welfenakademie. Das heißt viel Stoff in kurzer Zeit und nebenbei noch eine Ausbildung im Unternehmen. Statt Semesterferien haben die drei zwischen 25 uns 36 Urlaubstagen pro Jahr, je nach Betrieb. Das hört sich schon fast nach geregeltem Arbeitsleben an.

Kategorie:Karriere
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