International mitgestalten und netzwerken

Promovierenden-Symposium der jungen Deutschen Physikalischen Gesellschaft wird von Nachwuchs-Wissenschaftlern der TU Braunschweig ausgerichtet.

Das Symposium-Team v.l.n.r.: Boris Celan, Leonie Heinze, Niklas Casper, Jonas Richter, Benjamin Köhler. Foto: Deutsche Physikalische Gesellschaft

Fünf Promovierende der theoretischen und experimentellen Physik konnten sich durchsetzen gegen ihre Mitbewerber um die Organisation des Promovierenden-Symposiums 2017, das im Rahmen des Fachverbands Magnetismus und der jungen Deutschen Physikalischen Gesellschaft (jDPG) stattfindet. Initiiert wurde die Aktion von Niklas Casper, ebenfalls Promovierender und Teil des Organisationsteams. Er ist von den Vorteilen der Mitarbeit überzeugt: „Es ist nicht nur möglich, die Tagung mit eigenen Ideen mitzugestalten, sondern man kann gleichzeitig ein Netzwerk mit internationalen Forschern aufbauen. Die Herausforderung, unbekannte Gebiete zu erforschen, motiviert mich dabei auch zu meiner eigenen Forschung im Rahmen meiner Promotion.”

Das Symposium wird in Dresden auf der jDPG-Frühjahrstagung im März 2017 stattfinden, die über 5.500 Besucher erwartet. Das Thema wird das Forschungsgebiet der Quantenmagnete und deren Topologien sein. Damit knüpft das Symposium eng an die Forschungsergebnisse der diesjährigen Nobelpreisträger der Physik an und verdeutlicht die Relevanz von Untersuchungen neuer und exotischer Zustände von Materie.

Die junge Deutsche Physikalische Gesellschaft ist ein bundesweites Netzwerk für Schüler, Studenten und Doktoranden und gehört zur Deutschen Physikalische Gesellschaft (DPG), der größten physikalischen Fachgesellschaft der Welt. Kernanliegen der DPG sind der Wissenstransfer und die Nachwuchsförderung.

Kategorie:Allgemein, newsbox, Wissenschaft
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