Taler für Tibet

Klimaforschungs-Förderung des internationalen Graduiertenkollegs der TU Braunschweig bewilligt

Professorin Dr. Antje Schwalb, Sprecherin des Kollegs und Leiterin des Instituts für Geosysteme und Bioindikation der TU Braunschweig. Foto: Anne Hage/TU Braunschweig

Sie hat alles: Gipfel, Täler, Seen, tiefe Schluchten und steile Klippen. Die Rede ist nicht von der Schweiz, nein, sondern von der höchsten Ebene der Welt – dem Hochland von Tibet. Das Plateau, das  rund 5500 Meter über dem Meeresspiegel liegt, nimmt großen Einfluss auf den globalen Wasser- und Energiehaushalt und beherbergt eines der empfindlichsten Geo-Ökosysteme. Um das zu untersuchen, hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft jetzt die Förderung für das internationale Graduiertenkolleg „Geoökosysteme im Wandel auf dem Tibet-Plateau“ (TransTiP) an der Technischen Universität Braunschweig bewilligt. Rund 5,7 Millionen Euro wurden dabei für die nächsten viereinhalb Jahre beantragt.

Das Tal Yangpachen in Tibet. Foto: Wikimedia Commons

Unter der Leitung von Professorin Antje Schwalb vom Institut für Geosysteme und Bioindikation der TU Braunschweig untersuchen Wissenschaftler aus Hannover, Jena, Beijing und Lanzhou/China die Wasserressourcen und die Artenzusammensetzung in der Tibetischen Hochebene und deren Einfluss auf das globale Klima.

Kategorie:Wissenschaft
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